Meine Person

Im Alter von etwa 11 Jahren wurde ich auf computerbasierte Spiele aufmerksam, die ich mit Begeisterung (und meistens gemeinsam mit Freunden) spielte. Als ich 15 Jahre alt war, bekam ich meinen ersten "richtigen" (Personal) Computer, der jedoch zunächst ebenfalls zum Spielen genutzt wurde. Sehr bald jedoch weckte ein selbstprogrammiertes Programm eines Freundes das Interesse, den Computer auch produktiv zu nutzen.

Durch die Hilfestellung einiger Freunde, häufige Netzwerkbesuche (mitsamt meinem etwa alle zwei Jahre aktualisierten Computer), Bücher, Fachmagazine und Foren im Internet, lernte ich die Zusammenhänge und Unterschiede innerhalb von Hard- und Software immer besser kennen. Auch meine spätere Ausbildung zum IT-Systemkaufmann wurde somit sehr computerbezogen.

Kontakt mit Computern und dem Programmieren von Anwendungen

Mein erstes Interesse für Computer überhaupt, begann damals mit Erscheinen des Nintendo Gameboy und den Spielen Tetris und Super Mario Land. Auch die Spiele Summer Games und Winter Games auf dem Commodore C64 machten mir viel Spass. Wenig später besaß ich ebenfalls ein Nintendo Entertainment System (NES) sowie ein Super Nintendo Entertainment System (SNES), an welchen ich viele Spiele und lange Zeit spielte.

Mein erster "richtiger" (Personal) Computer war ein 386er mit 25 MHz und 4 MB RAM. Ich lernte recht schnell den Umgang mit der DOS-Umgebung und das Prinzip von Dateisystem, Rechtevergaben, etc. Mein Interesse für das Programmieren erwachte durch einen Freund, der im Rahmen seiner Ausbildung mit Borland Turbo Pascal 7.0 ein Programm zur Berechnung von Graphen programmiert hatte.

Ein anderer Freund lieh mir ein Taschenbuch, welches unter anderem ein Rouletteprogamm beinhaltete. Durch Experimente mit dem Quellcode dieses Programmes lernte ich Zusammenhänge von Klassen, Variablen, etc. kennen. Mit dem Erscheinen von Microsoft Windows 95 wechselte ich bald zu Borland Delphi 2.0 und somit zur (heute) "klassischen" Fenster-orientierten Programmoberfläche von Programmen (frühere Windows- und Delphi-Versionen lasse ich durchaus bewusst außen vor!).

Da sich Borland Turbo Pascal und Borland Delphi im Prinzip gar nicht unterscheiden, war die Umstellung für mich nicht sonderlich groß. Dennoch waren alle meine bis dato geschriebenen Programme sehr umständlich programmiert: Haufenweisen Redundanzen, riesige IF-THEN-(ELSE-)Konstrukte und dergleichen mehr.

Durch das Internet und diversen darauf basierenden Foren, sowie einigen Büchern, lernte ich schnell, meinen Programmierstil zu verbessern, Redundanzen zu vermeiden, diverse Programmzeilen zu optimieren, die APIs zu nutzen und meine Quellcodes immer kompakter zu gestalten - bei gleicher, bzw. höherer Programmfunktionalität, versteht sich. :-) Manche meiner Programme musste ich sogar von Grund auf neu programmieren, da meine Quellcodes hoffnungslos "überfrachtet" waren und nicht so ohne Weiteres an meinen neuen Programmierstil hätten angepasst werden können.

Mein PC (Hardware)

Mein PC basiert auf einem AMD Athlon X2 4850e @ 2x 2500 MHz, der 4096 MB DDR2-RAM von Kingston adressiert. CPU und RAM stecken auf einem Asus M2N68-AM PLUS mit On-Board-Grafik (Geforce 7025), -Sound und -LAN. Für die Grafikanzeige ist ein Maxdata-LCD-Monitor - Modell Belinea 1930 S1 - zuständig.

Betriebssysteme, Programme und die sog. "Eigenen Dateien" lagern auf einer Seagate ST3320620A (IDE, ±320,0 GB) und einer Seagate ST3160813AS (SATA, ±160,0 GB). Für das Lesen und Schreiben von CDs und DVDs ist ein Sony Optiarc AD-7243S-0B (SATA) zuständig. Festplatten und CD/DVD-Laufwerk hängen an den On-Board-IDE- & SATA-Schnittstellen.

Mein PC (Software)

Mein Produktivbetriebssystem ist Microsoft Windows XP Home Edition, 32 Bit. Alle Anwendungen und Spiele nutze ich hierunter. Ebenfalls installiert ist das DOS von Microsoft Windows 98 Zweite Ausgabe für Norton Ghost-Backups.

Meine selbstgeschriebenen Programme werden alle mit Borland Delphi 5 / Update Pack 1 entwickelt und kompiliert. Professionellen Schriftverkehr verrichte ich mit OpenOffice.org (in der jeweils gerade aktuell verfügbaren Build) - alles andere lädt und verarbeitet mein eTabula. Ins Internet gehe ich mit Mozilla Firefox (in der jeweils gerade aktuell verfügbaren Build). Meine eMails werden verwaltet, geschrieben und versandt von Foxmail (in der jeweils gerade aktuell verfügbaren Build).

TV-Aufnahmen werden (notfalls auch zeitgesteuert, durch ein von mir programmiertes, kleines Programm) von VirtualDub (jeweils aktuelle Build) durchgeführt und anschliessend mit der gerade aktuellen XviD- oder DivX-Version komprimiert auf der Festplatte untergebracht. Natürlich wird auch der gerade aktuelle VLC media player zum Anschauen allen Video-Materials (AVI, MPG, WMV, etc.) verwendet, wobei selbiges meist auf das Fernsehgerät projeziert wird (ist bequemer :-)). Separates Tonmaterial (MP3, OGG, WAV, etc.) spielt der jeweils aktuelle Winamp ab...

Alles andere wie FTP-Client, Bildbetrachter, Brennsoftware, digitales Lexikon, usw. variiert von Zeit zu Zeit, oder wechselt sich mit dazu parallel eingerichteter Software - je nach Einsatzzweck - ab. Zu über 70% handelt es sich hierbei jedoch um Freeware- oder Open-Source-Projekte.

Nutzen, erstellen und "lagern" Sie keine Raubkopien! Lassen sie sich, "notfalls", registrieren oder setzen Sie gleich auf Freeware und Open-Source! Seien Sie fair! Sie möchten auch nicht bestohlen werden!